(In)Kontinenzzentrum

Durch die zunehmende Erhöhung der Lebenserwartung gewinnen die funktionellen Probleme immer mehr an Bedeutung. Hier treten vor allem die Harninkontinenz und die Unfähigkeit, den Urin überhaupt zu lassen, besonders häufig auf. Die Ursachen sind unterschiedlich und weit gefächert. Bei Frauen sind beispielsweise Mehrfachschwangerschaften ursächlich, bei Männern sind Harnwegsinfektionen und Prostataleiden verantwortlich. 

Beeinträchtigung durch Blasenschwäche

Blasenschwäche beeinträchtigt den Alltag vieler - auch junger - Menschen. Es ist unangenehm, wenn beim Sport, Tragen schwerer Gegenstände oder beim Husten und Niesen ungewollt Urin austritt. Aber: Inkontinenz muss nicht sein.

 

Eine umfassende Diagnostik, Beratung und unterschiedliche Möglichkeiten der konservativen und operativen Behandlung schaffen Abhilfe. Durch die richtige Wahl der Therapie kann vielen Betroffenen wirkungsvoll geholfen werden. Dennoch gehen viele Patientinnen und Patienten aus Schamgefühlen nicht zum Arzt.

Gemeinsam überlegen

Wichtig ist es uns in unserem Fachärzte-Team, dass wir gemeinsam mit unseren Patientinnen und Patienten überlegen, was getan werden muss, welche Therapiemöglichkeiten angemessen, sinnvoll und vor allem erfolgreich sind. Uns ist es wichtig, dass Sie sich bei uns wohl fühlen, dass Sie verstehen welche Erkrankung Sie haben und welche sinnvolle Therapie dafür bereitgehalten wird.

Wir stellen uns auf Ihre persönlichen Bedürfnisse ein.

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Fachübergreifende Zusammenarbeit

Arbeiten eng im
(In)Kontinenzzentrum 
unserer Klinik Diepholz zusammen:

Dr. Bernd Rasper

Facharzt für Urologie

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Dr. Dariusz Malan

Facharzt für Gynäkologie